Lat.: Jasminum nudiflorum. Winterjasmin erfreut mit winterlichen Blüten, die sich als Vasenzweige eignen. Er ist für überhängende Begrünungen geeignet.
Vollsonniger, halbschattiger und auch noch schattiger Standort, bei letzterem schlechter blühend. Für nährstoffhaltige, tiefgründige Böden, nicht für schwere (Lehm-) Böden, dort frostgefährdet.
Spreizklimmer, wächst mit langen, bald überhängenden Rutentrieben. Mittel- stark wachsend, filigrane Blätter, geeignet für Detail-Begrünung und Akzentsetzung, wirkt über den Sommer aber oft unscheinbar. Dichte, grüne Matten bei überhängendem Bewuchs. Belaubung von April bis Oktober.





Das Bemerkenswerte an den Blüten ist der Zeitpunkt ihres Erscheinens. Er liegt in milden Wintern vor Weihnachten, ansonsten im Februar oder März. Die hellen Sterne wirken sehr dekorativ vor dunklem Hintergrund. Zweige werden vor dem Aufblühen geschnitten, die Blüten öffnen sich bei Zimmerwärme innerhalb weniger Tage und sehen aus wie Forsythienzweige.
Die Früchte erscheinen als unscheinbare, schwarze Beeren.
Andrückhilfen sind förderlich, auch am Spalier lassen sich die Triebe gut aufbinden. Ohne Hilfe lehnen sie sich an Wände an. Geeignete Seilsysteme s. unten. Es genügen einfache bis mittlere Bausätze, mitunter auch leichte.
kann die Verzweigung fördern.






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