• Deutsch
  • English
  • Français

Wärmedämmung als Verbundsystem (WDVS)

Eine Wärmedämmung kann hinter einer kräftigen Klinkerwand oder einer Holzverkleidung liegen, wie oft bei Sonderfassaden. Wenn die Dämmplatte aber die Außenschale des Gebäudes bildet und nur mit Putz bedeckt ist, spricht man von "Wärmedämmverbundsystem" (WDVS). Diese werden hier als sechste Gruppe von Wandtypen definiert, und es werden Konzepte für ihre Begrünung gezeigt. Passt keines, kommen immer noch Vorpflanzung und Blumenkästen infrage, zu meiden sind jedoch Selbstklimmer wie Efeu und Wilder Wein.... WDVS können 4 - 30 cm stark sein, als Dämm-Material kommen flockige bis mittelharte Platten aus Mineralwolle, Styropr u. ä. zum Einsatz, sie werden geklebt und/oder verdübelt. Den Vorbehalten, eine Wärmedämmung "anzubohren", stehen ausgereifte Lösungen gegenüber. Sie minimieren den Eingriff sowie die Wärmebrücken und gewährleisten eine wetterfeste Abdichtung. Die Rankhilfen werden wie für "normale" Wände geplant und lassen sich auch im Selbstbau montieren.

Vorab in die Dämmschicht  montierte Stützkörper

Stützkörper vorab

Vorab - bis 30 cm WDVS

Standard-Befestigung in Wärmedämmung

Stützkörper später

Nachträglich - bis 14 cm WDVS

XXL-Variante

Kombi-Variante

Nachträglich - bis 22 cm WDVS

Drahtseile alternativ an Wärmedämmung anbringen

Langer Schaft

Nachträglich - bis 6 cm WDVS

Stützkonus in Wärmedämmung mit Kleber

Stützkonus

Nachträglich - bis 12 cm WDVS

Harte Dämmschichten wie Schaumglas u. ä.

Hartdämmung

Nachträglich - bis 22 cm WDVS

Ergänzung der Gewindestange durch einen äußeren Druckkörper

Ergänzung mit Korpus

Für mehr Wandabstand

Einbau von Entlastungsfedern

Ergänzung mit Feder

Für mehr Wandabstand

Dübel für Direktbefestigung in Wärmedämmung

Direktbefestigung

Nachträglich - bis 30 cm WDVS

Anleitung von Pflanzen vor der Wärmedämmung

Vorgehängte Seile

"Umfahren" der Dämmung