Fassadengruen
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Grünflächen aus Kunststoff

Kunstrasen vom Sportplatz gibt es auch für Fassaden! Sogenannte “Mooswände” punkten mit vielen Eigenschaften: Absolut flexibel, anpassbar an jede Form, in vielen Grün-Tönen, pflegefrei und preiswert. Wer keine echten Pflanzen braucht, der wird es lieben!

Eine künstliche "Mooswand" als Wandpaneel über einem Laden-Eingang
Eine künstliche "Mooswand" als Wandpaneel über einem Laden-Eingang

Für innen und außen

Künstliches Grün läuft meist unter dem Begriff “Mooswände” oder “Kunsthecken”. Es gibt diese Produkte vor allem für den Innenbereich, aber auch für außen. Vor 2020 wurde eine Zeitlang mit Wänden aus echtem, lebendigen Moos experimentiert. Moos-Batzen wurden in Metall- oder Kunststoffrahmen geklemmt, an Fassaden befestigt und von hinten durch Bewässerung befeuchtet. So konnten sie leben, die Luft reinigen und Schall absorbieren. Es gab auch Konzepte, bei denen auf eine Selbst-Ansiedelung von Moosen auf dafür vorbereiteten Wandflächen gesetzt wurde, analog zu manchen Wärmedämmungen aus den 1990-iger Jahren, die unerwünschten Moos-Bewuchs bekamen. 

Die Natur als Vorbild: Moos-Polster an einer Mauerkrone aus porösem (Wasser speichernden) SandsteinUnerwünschte Ansiedlung von Moosen auf dem Kunstharzputz an einer gedämmten FassadeFür Händler und Gastronomen lässt sich mit Begrünungsmodulen preiswert das Ambiente verbessern in Richtung "Grün"Grünes Wandpaneel bzw. "Mooswand" aus Kunststoff - Detail zum Foto zuvorWandpaneel mit gitterförmiger Struktur und aufgesetzten Kunstpflanzen aus Polyethylen (PE)Grünes Wandpaneel - Detail zum Foto zuvor