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Weingirlanden

Bei Weingirlanden werden meist senkrechte und waagerechte Kordons in lockerer Form kombiniert, was bei den strengen Kordon-Formen nicht zulässig ist. Typisch ist auch, dass die grünen Triebe völlig frei in den Raum wachsen und nicht in Rankhilfen gesteckt oder gebunden werden. Bei Fachwerk sind Rebengirlanden wegen der einfachen Befestigung entlang der Hölzer oft die einzig mögliche Form, eine Weinrebe zu führen. Ansonsten sind Girlanden eher für Deko-Zwecke in der Gartenkunst geeignet, bei guter Pflege aber auch für hohe Erträge.

Weingirlanden
Weingirlanden an Rankdrähten
Wein Girlanden
Kombination von frei hängenden und wandgebundenen Wein-Girlanden
Weingirlande
Mit strengem Sommerschnitt behandelte Girlande, s. auch Bild "Tafeltrauben"
Weinbeeren
Üppige Tafeltrauben dank Sommerschnitt (s. Foto rechts)
Wein erzeihen
Weingirlanden für dekorative Zwecke
Wein-Girlanden
Begrünung mit 2 (3) armstarken, senkrechten bzw. schrägen Rebgirlanden
Weinkordon
Weit verzweigte Weingirlande vor dem Winterschnitt.
Hofloessnitz
Flächenhafte Begrünung mit Girlanden, Winterbild vor dem Schnitt.
Weinrebe
Mehretagiger Aufbau, um im Frühjahr noch zeitiger "viel Grün" zu haben.
Fachwerkhaus begrünen
Weingirlande im Frühsommer
Rankseile für Reben
Zwei Winkel-Girlanden
Rebengirlande
Uralte T-Girlande mit schenkelstarkem Stamm, Austrieb im Frühjahr
Girlande mit Reben
Bei Girlanden darf auch der Stamm belaubt sein. Dann hat die Form - zweiseitig gezogen - oft eine starke Wirkung, da sie an das sakrale Kreuzigungs-Motiv erinnert.
Ranksystem
Beengte Verhältnisse, Vorhang-Erziehung
© Fassadengruen, 2011