|
Kurzer Schnitt bei Weinreben
|
|
►►►▲Rebschnitt ►►►►● Kurzer Schnitt ●
|
|
||||
|
|
|
||||||
|
|
|
"Zapfen" mit 2 Knospen zu Beginn des neuen Frühjahresaustriebs.
Grafik 00: Aufbau einer Rebe in Fächerform, eingerahmt ist der im folgenden vergrößerte Ausschnitt. Mit Umriss und Knospen hervorgehoben ist der betrachtete Trieb.
|
|
||||
|
|
Beginn 4. Jahr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grafik 01: Ein neuer, gut verholzter Seitentrieb einer jungen Rebe (Grafik 00) oder auch ein Wasserschoss an einer schon alten Hausrebe. |
|
|
|
Grafik 03: Formierter Zapfen. Der Schnitt erfolgt jeweils ca. 1 - 2 cm über dem letzten Auge, so dass ein Überstand verbleibt, bei dessen Austrocknen das Auge dann nicht mit verwelkt. |
|
|
|
|
Beginn 5. Jahr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grafik 04: Das wichtigste Prinzip beim Zapfenschnitt ist: Der weiter weg vom Stamm stehende Trieb wird komplett abgeschnitten mit Überstand von vielleicht 5 mm (Vorschnitt ins dunkelbraune Altholz). So bleibt der über die Jahre mehr und mehr knorrig werdende Abgang trotzdem nah am Stamm - das erhöht seine Lebensdauer. Hat eine drittes Auge aus der Achsel getrieben, werden von den drei hellen Trieben die zwei oberen komplett entfernt. |
|
|
|
Grafik 06: Der fertig geschnittene Zapfen. Es ist ziemlich egal, wohin dieser zeigt, auch nach unten oder nach oben sind als Richtung möglich. |
|
|
|
|
Beginn 6. Jahr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grafik 07: Entfernen des weiter weg vom Stamm stehenden Triebes mit Vorschnitt |
|
|
|
Grafik 09: Fertig geschnittener Zapfen am Abgang |
|
|
|
|
Beginn 7. Jahr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grafik 10: Entfernen des weiter weg vom Stamm stehenden Triebes durch Vorschnitt
|
|
|
|
Grafik 12: Fertig geschnittener Zapfen am Abgang |
|
|
zur Hauptseite