Mauerbegrünung

 

 

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Für eine Mauerbegrünung werden oft selbstklimmende Kletterpflanzen gesetzt. Wird aber mehr Struktur - mit Blüten und Früchten - gewünscht, werden Felder mit Rankhilfen ausgebildet und die Pflanzen daran gezogen. Je nach gewünschtem Standard sind einfache bis hochwertige Ausführungen möglich.

 

 

Bild 02: Weinreben

 

Mauerbegrünung mit Drahtseil

Bild 04: Clematis

 

Bild 06: Clematis

 

Bild 08: Spalierobst

 

Mauerbegrünung mit Rankfeld

Bild 10: Clematis

 

Bild 12: Immergr. Geißblatt

 

Grüne Wände schaffen

Bild 14: Baumwürger

 

Tomatenspalier

Bild 16: Tomaten

 

Bild 18: Verschiedene

 

Bild 20

 

 

 

 

Bild 01: Wilder Rankwein

 

Bild 03: Verschiedene

 

Bild 05

 

Bild 07: Weinrebe

 

Bild 09: Weinreben

 

Bild 11: Efeu

 

Bild 13: Verschiedene

 

Bild 15: Spalierapfel zur Blüte

 

Bild 17: Efeu

 

Bild 19: Kletterhortensien

 

Bild 21: Weinrebe

 

Bild 22: Weinreben

 

 

Die Seilsysteme von FassadenGrün enthalten bandartige Grundformen wie 8040, aber auch andere, interessante Formen, die sich an einer langen Mauer gruppieren lassen. Des weiteren können selbstverständlich alle dort gezeigten Grundformen mit eher vertikaler Orientierung auch waagerecht als Band, also "liegend" montiert werden. Einige Seilsysteme sind auch direkt als Bausatz verfügbar, und alternativ kommen mitunter Holzspaliere in Frage. Bitte kontrollieren Sie im weiteren Planunsverlauf bei den Kletterpflanzen (s. oben), ob ein gewähltes Seilsystem tatsächlich geeignet ist und wie kräftig ("Bausatz") es sein muss!

 

Bild 01: Hier wurde Wilder Rankwein (Austriebsstadium) an einen Maschendrahtzaun gesetzt, dieser mit schweren Wandhaltern befestigt und per durchgezogenem Seil gespannt. Eine preiswerte Mauerbegrünung!

 

Bild 02: Eine uralte "Talutmauer" für Spalierobst, hier die bepflanzte Rückseite. Als Bespannung dienen waagrechte Drähte, welche mit Holzpfosten an den Mauervorsprüngen fixiert sind. Aus solchen Anordnungen wurde das System 8040 abgeleitet.

 

Bild 03: Eine sehr einfache, aber wirkungsvolle Anordnung von Drahtseilen gemäß System 1030. Hier genügt ein leichter Bausatz, ein einzelnes Seil kann durch mehrere Ösen gezogen werden, sollte aber nicht länger als 6 - 8 m sein, weil sonst das Straffen problematisch wird.

 

Bild 04: In diesem Garten wurde ein langes Rankfeld (8040) gesetzt und per System 5060 mit schlaff eingelegten Drahtseilen verdichtet.

 

Bild 05: Diese alte Grafik zeigt das Prinzip von Draht- und Holzspalieren.

 

Bild 06: Hier wurden Seilsysteme 4010 als schmale Anordnung vielfach nebeneinander gruppiert. Um den für empfindliche Clematis-Hybriden nötigen Wandabstand von ca. 10 cm zu realisieren, wurde der schwere Bausatz gewählt.

 

Bild 07: Seilsystem 4020, mittlerer Bausatz, "liegend" verbaut

 

Bild 08: Seilsystem 8040, schwerer Bausatz, mit unterschiedlich langen Einzelseilen, Endhalter abgestimmt auf die Lage der Natursteine.

 

Bild 09: Stützmauer aus Beton-Fertigteilen ("L"-Elemente), Seilsystem 8040.

 

Bild 10: Mit solchen interessanten Formen - hier ein Seilsystem 6050 - lassen sich eintönige Wände aufwerten. Mehrere solcher Rankfelder können auch nebeneinander gesetzt werden.

 

Bild 11: Hier wird eine vollflächige Begrünung gewünscht, als Andrück- und Einsteckhilfe wurde ein Seilsystem 5040 gewählt.

 

Bild 12: An dieser Wange aus Beton wurde ein System 4030 verwendet.

 

Bild 13: Begrünung kahler Wandflächen in einem Freilichtmuseum mit Systemen 4050, mittlerer Bausatz

 

Bild 14: Hohe Wände lassen sich mit einzelnen Senkrecht-Spindeln begrünen, hier System 1030, schwerer Bausatz.

 

Bild 15: Historische Holzspaliere

 

Bild 16: Manche Pflanzen lieben die gespeicherte Wärme einer schützenden Wand.

 

Bild 17: Rankhilfe zum Andrücken und Einflechten von Efeu, der "nicht haften will", (ultra-) leichter Bausatz mit Drahtseil 3 mm und Krampnägeln KN 04055.

 

Bild 18: Grundstückmauer aus Vor-Ort-Beton. Mehrere Seilsysteme 1060 übereinander (schwerer Bausatz, Kreuzhalter WM 12153) lassen sich auch durch senkrechte Seil"brücken" verbinden zu einem langen System 8040.

 

Bild 19: Hier wurden Andrückseile analog zu 1020 eingesetzt.

 

Bild 20: Bei Ziegel- und Natursteinmauerwerk sollte nicht in Randbereichen unter 20 cm befestigt werden, hier besteht Rissgefahr! Näheres dazu auf dem Merkblatt Bohrarbeiten an Kletterhilfen. Selbst im Bereich von 25 - 40 cm Abstand sollte bei solchen Wänden besser "spreizdruckfrei", also ohne Dübel  und mit Verbundmörtel befestigt werden.

 

Bild 21: Begrünung einer Mauerkrone mit einer Weingirlande.

 

Bild 22: Begrünung einer Stützmauer mit Weinkordons.

 

 

 

 

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