Wandtyp G

(Ranktechnik für Lattung/-Schalung)

 

 

▲ Hauptseite

▲ Befestigung

►►●  Wandtyp G ●

►►► Bohrarbeiten

 

 

Wie lässt sich Ranktechnik aus Edelstahl oder Holz im Wandtyp G (Holzlattung / -Schalung beidseitig frei zugänglich) anbringen? Hier finden Sie Infos zu diesem Untergrund.

 

Eigenschaften von "Wandtyp G": Darunter werden hier alle Bretter und brett-ähnlichen Hölzer verstanden, einzeln oder auch im Verbund (als "Schalung") verbaut und von beiden Seiten frei zugänglich für Befestigungsarbeiten. Konkret handelt es sich um Zäune, Geländer oder Verschalungen ungedämmter Nebengebäude. Meist handelt es sich um Weich- bzw. Nadelhölzer wie Lärche, Kiefer, Fichte und Tanne, jeweils mit oder ohne Imprägnierung bzw. Anstrich.

 

Wandhalter und Dübel für "Wandtyp G": Bitte beachten Sie die Angaben der Befestigungstabelle und der jeweiligen Wandhalter. Hier ist vor allem Ranktechnik mit metrischem Gewinde geeignet, die durchgesteckt und hinten mittels Scheibe, Federring und Mutter befestigt wird.

Des weiteren eignen sich einige Wandösen mit Holzgewinde, kombiniert mit Kunststoffdübel. Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob nach dem Einbau Gewindespitzen aus der Holzrückseite heraus stehen und Verletzungen befördern.

 

Bohrungen in "Wandtyp G": Bohrungen in Bretter, Lattungen und Verschalungen sind meist absolut unproblematisch. In eingeschlossene "Äste" sollte nicht gebohrt werden, weil sich diese Bereiche oft nicht für eine Befestigung eignen.

Bitte nutzen Sie auch die Hinweise auf dem Merkblatt Bohrarbeiten.

 

 

 

Begrünter Eingang

Weinstock, oben an der Holzverschalung eines Balkons geführt.

 

Clematis an Nebengebäude

Brettverschalung an einem Nebengebäude, mit Clematis

 

Nebengebäude mit Clematis, links mit Clematis und Edelstahl-Ranktechnik

 

Grazile Ranktechnik aus Edelstahl

Detail zum Foto oben.

 

Gartenzaun

 

Balkongeländer mit Clematis

 

 

 

zur   Hauptseite