Dieser Wandtyp beinhaltet alle Tafeln, Lattungen und Schalungen aus Brettern und brett-ähnlichen Hölzer, die einzeln oder auch im Verbund (als "Schalung") verbaut und von beiden Seiten frei zugänglich für Befestigungsarbeiten sind. Ranktechnik aus Edelstahl wird in diesem "Wandtyp" vor allem per Durchsteck-Befestigung angebracht, Details erfahren Sie auf dieser Seite.
Konkret geht es meist um Zäune, Geländer oder Verschalungen ungedämmter Nebengebäude. Meist handelt es sich um Weich- bzw. Nadelhölzer wie Lärche, Kiefer, Fichte und Tanne, jeweils mit oder ohne Imprägnierung bzw. Anstrich. Auch sämtliche Tafeln und Platten, die rückseitig zugänglich sind, fallen bei FassadenGrün unter "Wandtyp G".
Bitte beachten Sie die Angaben der Dübeltabelle und der jeweiligen Wandhalter. Hier ist Ranktechnik mit metrischem Gewinde geeignet, die durchgesteckt und hinten, auf der Rückseite, mittels Scheibe, Federring und Mutter befestigt wird.
Des weiteren eignen sich einige Wandösen mit Holzgewinde, kombiniert mit Kunststoffdübel. Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob nach dem Einbau Gewindespitzen aus der Holzrückseite heraus stehen und Verletzungen befördern.
Bohrungen in Bretter, Lattungen und Verschalungen sind meist absolut unproblematisch. In eingeschlossene "Äste" sollte nicht gebohrt werden, weil sich diese Bereiche oft nicht für eine Befestigung eignen.
Bitte nutzen Sie auch die Hineise unter Bohrarbeiten.






