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Details bei Holzspalieren

Auf dieser Seite geht es um Detailfragen wie die Gestaltung der Lattenköpfe, Abstände und Querschnitte von Holmen und Latten sowie um das "Verlängern" von Hölzern. Die vertikalen Latten haben meist einen quadratischen Querschnitt von 25 - 27 mm und wirken dadurch grazil. Stärken von 30 mm sind schon sehr kräftig, bei schweren Obstspalieren mitunter aber auch erforderlich. Auch die Quer-Riegel stehen meist gering über, so ca. 5 cm. Diese Seite wird derzeit noch aufgebaut und ist voraussichtlich 2013 fertig.

Rankdr�hte
Zusätzliche waagerechte Drähte an Krampen erleichtern bei Wein das Einranken der grünen Triebe - die Bindearbeiten werden minimiert.
Alte Spalierlatten mit Spitze und Kerbung
Schwedenrot Rankgitter
Auch die unteren Latten-Enden werden angeschrägt, um ein Abtropfen des Wassers von der Wand weg zu unterstützen.
Sehr lange Latten können aus 2 Stücken mit Schrägschnitt oder Blattung angesetzt werden. Hier: Robinienholz mit "Schwedenrot" gestrichen.
Die Blattung von Querholmen ist - zumindest bei nicht imprägniertem Holz - anfällig für Schäden durch eindringendes Wasser. Es sollte lieber die rechts abgebildete Lösung gewählt werden.
Altes Rebenspalier. Der Schrägschnitt der Lattenköpfe fördert den Wasserablauf von der Wand weg. Ein Gewindebolzen dient als historischer Spalier-Anker.
Für das Anbinden der Triebe empfiehlt sich elastisches Bindematerial.
© Fassadengrün 2012