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Akebia (auch "Akebie", "Blaugurkenwein", "Schokoladenwein" genannt) Akebia quinata // trifoliata
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►►● Akebie ● |
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Akebie am Drahtseil mit Zwischenhaltern
Akebia quinata
Akebia trifoliata (Dreiblättrige Akebie)
Halbreife Früchte ("Blaugurken")
Reife Frucht
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Die Akebie ist eine noch wenig bekannte, aber wegen ihrer filigranen Blätter und der langen Laubhaftung geschätzte Schlingpflanze.
Ansprüche Sonniger bis (halb)schattiger Standort, warm und etwas windgeschützt. Nährstoffreicher, sandig-humoser, gut drainierter Boden, regelmäßige Wasserversorgung.
Wuchs und Blätter Schlinger. Anfangs zögerlicher Wuchs, bei guter Pflege nach 2 - 3 Jahren dichte Belaubung. Bodenausläufer können das Verkahlen im unteren Bereich ausgleichen. Belaubung bei guter Wasserversorgung und mildem Witterungsverlauf bis weit in den Winter, im Weinbauklima wintergrün.
Blüte und Frucht Rotbraune Büschel im zeitigen Frühjahr, nur aus der Nähe erkennbar. Die bizarren, essbaren Früchte werden - wenn überhaupt - nur im Weinbauklima gebildet.
Am besten vertikal orientierte Anordnungen mit Abständen von ca. 25 cm, bei waagerechten Strängen ist Einflechten der Triebe erforderlich. Geeignete Seilsysteme s. unten. Mittlere, besser schwere Bausätze, bei Kübelpflanzen ggf. auch leichte.
Schnitt Aller 2 - 3 Jahre zur Auslichtung, ggf. kräftiger Rückschnitt einzelner Triebe im zeitigen Frühjahr, um einen Neuaustrieb im Sockelbereich anzuregen.
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Potsdam / Brandenburg, Schlosspark Sanssouci, Akebia quinata im Frühjahr
Akebie als Kübelpflanze
Vor dem Austrieb
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Geeignete Seilsysteme für Akebie Bitte klicken Sie auf die Grafiken !
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= geeignet |
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= bedingt geeignet |
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= nicht geeignet |
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